Heute ist Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Darum dieser Hinweis.

Die Weltgemeinschaft hatte in den 1930er Jahren zu lange weggeschaut und so den Aufstieg Hitlers ermöglicht. Im November 1941 besuchte der Groß-Mufti von Jerusalem Adolf Hitler in Berlin. Der Hass auf die Juden einte beide Männer. Heute fließen von nahezu allen demokratischen Ländern Hilfsgelder an die Palästinenser, die zu einem großen Teil noch immer nicht bereit sind, Israel als Staat anzuerkennen.

Und was ist heute los?

Der Mufti der Palästinensischen Autonomiebehörde, Muhammad Hussein, hat bei den offiziellen Feierlichkeiten zum 47. Jahrestag der Gründung der Fatah eine Rede gehalten, in der er zur Ermordung aller Juden aufrief. Muhammad Hussein ist der ranghöchste geistliche Führer der PA und wurde von Palästinenserpräsident und Fatah-Vorsitzenden Mahmud Abbas ernannt. Auch der Moderator, der den Mufti vorstellte, erklärte, der Krieg gegen die Juden sei ein „heiliger Krieg gegen die Nachfahren von Affen und Schweinen.“
Im Folgenden die deutsche Übersetzung der Auszüge aus dem Video:
Moderator bei der Fatah-Zeremonie:
„Unser Krieg gegen die Nachfahren der Affen und Schweine [= die Juden] ist ein Krieg der Religion und des Glaubens.“
„Lang lebe die Fatah! (Ich lade) unseren ehrenwerten Scheich ein zu sprechen.“
Mufti Muhammad Hussein:
„Vor 47 Jahren begann die Fatah-Revolution. Welche Revolution? Die moderne Revolution der Geschichte des palästinensischen Volkes. Palästina ist in seiner Gesamtheit eine Revolution, seitdem Kalif Umar kam [um Jerusalem zu erobern, 637 n.d.Z.] bis heute und bis ans Ende aller Tage.
In zwei der wichtigsten Hadithen-Sammlungen [Buchari und Muslim] heißt es:
‚Der jüngste Tag wird nicht kommen, bis die Muslime gegen die Juden kämpfen und sie töten, so dass sich die Juden hinter Bäumen und Steinen verstecken. Und jeder Baum und Stein wird sagen: ,Oh Muslim, oh Diener Gottes, da ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn.’ Und nur der Bocksdorn-Baum [Nachtschattengewächs in Israel] wird schweigen.‘
Deshalb ist es kein Wunder, dass sie Bocksdorn rings um ihre Siedlungen und Kolonien pflanzen.“
Quellen
Palestinian Media Watch, 15.01.2012. (distomos.blogspot.com/)