“Barmherzigkeit mit dem Wolf ist Grausamkeit gegenüber den Schafen.” Warum Jesus manchmal so hart war!

Du bist das Salz der Erdenicht der Zuckerguss!

Seine Gegner hat er hart angegriffen, im Tempel einen Tumult angezettelt, Fragen der religiösen Elite nicht beantwortet, einen seiner Mitarbeiter als „Satan“ bezeichnet, seiner Mutter eine Abfuhr erteilt, Sünde beim Namen genannt und nicht mal politisch korrekt gepredigt.

Mit Hinweis auf die Schöpfungsgeschichte hat Jesus die Ehe von einem Mann und einer Frau hochgehalten und damit alle anderen „eheähnlichen“ Lebensformen abgelehnt.

Wenn Jesus die Liebesvorstellung gehabt hätte, wie sie heutzutage von manchen Kanzeln tropft und viele humanistische Gehirne verstopft, dann wäre er nie am Kreuz gelandet. Vermutlich würde Jesus heute in vielen Gemeinden nicht mal eine Anstellung als Pfarrer bekommen. Grund: Lieblosigkeit!

Was versteht denn Jesus unter Liebe?

Er hat zu seinen Nachfolgern gesagt: „Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote befolgen“ (Joh.14,15) und „Wer mich liebt, der wird mein Wort halten…“ (V. 23). Die Liebe zu Jesus zeigt sich darin, dass wir ihm gehorsam sind. Wie das geht, hat er gezeigt. Er war seinem Vater im Himmel gehorsam bis zum Tod am Kreuz. Er hat außerdem neu bekräftigt, dass die Liebe zu Gott vor der Liebe zum Nächsten steht. Die Zeitgeist-Nächstenliebe darf demzufolge niemals als Begründung herhalten um den Willen Gottes beiseite zu tun. Deshalb haben wir aus Liebe zu den Menschen von der Rechtfertigung des Sünders zu reden, aber nicht die Sünde zu rechtfertigen.

Jesus-Leute können nicht mehr mitgehen, wenn selbst Kirchenleitungen unter dem Vorwand der „Liebe“ klare Aussagen im Wort Gottes ausradieren. Wo das geschieht, gibt es Widerstand! Solchen Irrlehren muss Einhalt geboten werden, auch wenn sie laut schreien „LIEBLOS“!

Jesus sagt: Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote befolgen“ (Joh.14,15)

Autor: Lutz Scheufler. Quelle: EvangelisationTeam info 2/2012




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