Frage nach der Zypern-Aktion: "Sind die Ersparnisse der Deutschen jetzt noch sicher?" Antwort: "Nein!" Noch weitere Fragen?

“Bis Freitag konnte man sich mit bis zu 100.000 Euro auf dem Girokonto relativ sicher fühlen,”
Aber sicher nicht vor der Vollstreckung durch einen Gläubiger, wie etwa den Steuern oder Abgaben einfordernden Finanzbehörden. Wer glaubte, dass seine Bankeinlagen sicher wären, der hat sich schwer getäuscht. Sie sind vor allem deswegen nicht sicher, weil es für den Staat im Bedarfsfalle die einfachste Möglichkeit ist, sich zu entschulden. Zypern musste offenbar schnell gehen. Immer diejenigen Leute, die ihr Geld auf die Bank bringen, trifft es zuerst.Täuschen wir uns nicht: Das ist eben die krasse Möglichkeit neben einer Hyperinflation, mit der sich der Staat entschulden kann und wahrscheinlich wird.Wenn in ferner oder naher Zukunft das gesamte, vernetzte Bankensystem der Welt zu wackeln beginnt, dann hilft keine Einlagensicherung der Welt mehr. Dabei handelt es sich eh nur um bloße politische Lippenbekenntnisse der Elite, um das Vertrauen in das betrügerische Papiergeldsystem aufrecht zu erhalten. Jesus sagte vor 2000 Jahren den entscheidenden Satz: „Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“
Für den verantwortungsvollen Umgang mit Geld hat John Wesley vor 250 Jahren seinen Leuten eine knappe Anweisung gegeben. Sie ist auch heute noch beherzigenswert.
1. Erwirb so viel du kannst – ohne dabei deiner Seele oder deinem Körper zu schaden.
2. Spare so viel du kannst – wirf die kostbare Gabe nicht weg durch unnütze Ausgaben.
3. Gib so viel du kannst – tu Gutes nach deinen finanziellen Möglichkeiten.
So kann ich in Verantwortung vor Gott auch heute mit meinem Geld umgehen.