Der große Erfinder des Fischer-Dübels ist tot. Er starb mit 96 Jahren.

Artur Fischer, einer der erfolgreichsten Erfinder weltweit, ist im Kreis seiner Familie gestorben. Insgesamt hat er 1136 Patente angemeldet.
Fischer hatte Leitsätze
„Eigentlich ist Artur Fischer kein Erfinder. Sondern jemand, der Probleme löst. Und damit aus dem Nichts zu etwas geworden ist. Acht Leitsätze hat er, sie hängen eingerahmt in seinem Büro. „Wer bin ich?“, lautet einer, „Was kann ich?“ ein anderer, ein weiterer „Wem habe ich zu danken?“ Für Artur Fischer gehört all das zusammen. „Was wir uns in vielen Fällen selbst zuschreiben, ist gesteuert durch die Schöpfungskraft unserer Seele und kommt von Gott. Dafür haben wir zu danken“, sagt er.
Artur Fischer erzählt das in einem Büro, dessen Wände mit dunkelbraunem Holz getäfelt sind und dessen beigefarbener Teppichboden jeden überflüssigen Laut verschluckt. Es ist später Nachmittag, irgendwann im Laufe des Gesprächs kommt eine Mitarbeiterin herein und bringt Weinbrandpralinen.
Wer Artur Fischer besucht, kommt zu einem Mann, der mit viel Arbeit, eisernem Willen und protestantischem Gottvertrauen aus dem Nichts ein Imperium erschaffen hat, und der sich nun ein klein wenig Muße gönnt. Kurzum: Er kommt ins Wirtschaftswunder.“ Welt.de
 
Heute haben wir leider nur noch Dieter Bohlen, die Geisens und das Dschungelcamp. Fischer dagegen steht in einer Reihe mit Thomas Edison.
„Ich habe größten Respekt und die größte Bewunderung für alle Ingenieure, besonders für den größten unter ihnen: GOTT!“
Thomas Alva Edison