Durch all die Probleme, Ängste und Nöte dieser Zeit, klopft die wichtigste Person an unsere Herzenstür.

Ein Kunstmaler hatte ein Gemälde beendet, auf dem er die Szene aus der Offenbarung des Johannes schildert, wo Christus das Wort sagt: „Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an!“ (Kap. 3,20). Der kleine Sohn des Malers sagt zu seinem Vater: „Aber eins hast du falsch gemacht. Es fehlt draußen an der Tür die Klinke. Der Herr Jesus kann ja gar nicht hinein.“ „Er kann es nur“, erklärt der Vater, „wenn man ihm von innen öffnet und wenn man ihn haben will. Darum habe ich die Außenklinke weggelassen. Heißt es doch: Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an!“

Autor unbekannt (Teismann)