Vergewaltigungsdjihad in Europa.

„Man begebe sich einmal in folgenden Perspektivwechsel. In Deutschland sei Krieg, und Deutsche hätten in einem islamischen Land großzügigst Aufnahme erhalten. Daraufhin würden während eines islamischen Festes 1.000 Deutsche randalieren, Frauen angreifen und Feuerwerkskörper auf Moscheen abfeuern. Die Folgen mag ich mir gar nicht ausmalen.“ (Tichys Einblick)

War das in Köln ein waffenloser Terrorakt?
Meine Antwort ist: Ja! Sonst fragt doch einfach die Opfer, ob sie verängstigt waren oder nicht… Man könnte das „Vergewaltigungsdjihad“ (im weitesten Sinne) nennen. Gesteuert wurde da nichts. Die Muslime haben in Köln, Hamburg, Stuttgart und Düsseldorf das gemacht was sie aus islamischen Ländern kennen. Tausend meist muslimische Männer haben in der Silvesternacht in Köln Frauen sexuell belästigt. Sogar von Vergewaltigung ist die Rede. Am Hauptbahnhof war die Lage so dramatisch, dass die Polizei nicht mehr in der Lage war, die Opfer zu schützen. Auffällig dabei war, dass die Täter kein Unrechtsbewusstsein hatten.: Nicht verschleierte Frauen sind Freiwild.
Dieses Vorurteil lernen die Männer schon als Kinder und Jugendliche und das wird auch durch TV, Predigten in Moscheen und Urlaubserlebnissen gestärkt.
Kein Wunder wenn diese Typen das dann auch ausleben. Sowohl die Interpretation des Islam durch reaktionäre Islamlehrer als auch die patriarchalischen Strukturen haben Schuld an den Exzessen. In der Ahndung freilich darf das keine Rolle spielen, die Täter und ihre religiösen Lehrer müssen bestraft und am besten außer Landes gewiesen werden. Ob das geschieht, steht auf einem ganz anderen Blatt.