Zwei Berichte aus der Nazi-Zeit. "Gott lässt sich nicht spotten!" Manchen trifft hier schon das gerechte Gericht Gottes.

Die hochschwangere Gattin eines hohen Nazi-Parteifunktionärs in das Krankenhaus. Dor dort hing im Wöchnerinnenzimmer ein Kruzifix. Die Nazi-“Dame“ meinte höchst pikiert zu der jungen Schwester, man solle dieses Ding da, dieses Relikt einer überkommenen Zeit, gefälligst abhängen. Ihr Baby solle nicht in den ersten Tagen seines wunderbaren arischen Lebens diese schreckliche gemarterte Figur da, dieses Symbol einer überholten abergläubischen Zeit, zu sehen bekommen. Die Schwestern hängten das Kreuz NICHT ab. Am nächsten Tag wurde das Kind geboren. Ein hübsches Mädchen. Als die Schwester es der „Nazimutter“ brachte, sagte sie sehr sanft und erfüllt von ehrlichem Mitleid: „Gnädige Frau – Ihr Töchterchen wird den gemarterten Herrn am Kreuz NIEMALS sehen müssen. Ihr Mädchen ist leider blind zur Welt gekommen.

Da war ein junger Nazi, der kam eines bitterkalten Winters ins Krankenhaus(nicht kriegsbedingt,einfach Blinddarm-OP).  Krankenzimmer hing ein Kruzifix. Das erfüllte den strammen jungen Nazi mit unbändiger Wut. Er schnappte das Kreuz und schleuderte es aus dem Fenster. Dann meinte er hohnlachend: „DER werd si die Fiaß da draußen scho ned derfrier’n!“ Der junge Mann wurde wieder gesund. Eine Zeit später wurde er an die Front geschickt. Der Krieg dauerte für ihn nicht mehr so sehr lange. Er kam nach einigen Monaten zurück. Im Rollstuhl. Beidseitig unterschenkelamputiert. Er hatte sich in Russland unrettbar – beide „Fiaß derfror’n“.

Geh einmal in dich und denke darüber nach. In der Bibel steht: „Irrt euch nicht, Gott lässt sich nicht verspotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten“, (Galater 6,7).
 
Hier kannst du von Männern und Frauen lesen, die Gott ganz öffentlich verspottet haben:
 
JOHN LENNON: Vor vielen Jahren sagte er während eines Interviews mit einem amerikanischen Magazin: „Das Christentum wird aufhören, es wird einfach verschwinden. Ich brauch gar nicht darüber zu diskutieren; da bin ich mir sicher. Jesus selbst war ok, aber seine Themen waren zu simpel, heute sind wir bekannter als Er“, (1966). Nach seiner Behauptung, die Beatles wären bekannter als Jesus Christus, wurde Lennon später durch sechs Kugeln getötet.
 
TANCREDO NEVES (früherer Präsident von Brasilien): Während seiner Präsidentschaftskampagne 1985 sagte er, dass noch nicht einmal Gott die Chance hätte, ihn von der Präsidentschaft fernzuhalten, wenn er 500.000 Stimmen von seiner Partei zusammenbekommen würde. Gut, er bekam die Stimmen, aber einen Tag vor seiner Ernennung erkankte er und starb.
 
CAZUZA (Brasilianischer Komponist, Sänger und Dichter): Während er in einer Show in Canecão (Rio de Janeiro) einen Joint rauchte, stieß er Rauch in die Luft und sagte: „Gott, das ist für dich.“ Im Alter von 32 Jahren starb er qualvoll an AIDS.
 
DER ERBAUER DER TITANIC: Nachdem die Titanic vom Stapel gelaufen war, wurde er von einem Reporter gefragt, wie sicher das Schiff sei. Ironisch antwortete er: „Nicht einmal Gott ist in der Lage, sie zu versenken.“ Ich denke, ich brauche nicht zu erwähnen, was mit der Titanic geschah…
 
MARILYN MONROE: Bei einer ihrer Shows wurde sie von Billy Graham besucht. Er sagte ihr, dass der Heilige Geist ihn geschickt habe, um ihr von Jesus zu erzählen. Nachdem sie ihm zugehört hatte, meinte sie: „Ich brauche Ihren Jesus nicht.“ Eine Woche später wurde sie tot in ihrer Wohnung aufgefunden.
 
BON SCOTT: Ex-Sänger von AC/DC sang 1979 in einem seiner Lieder: „Don’t stop me, I’m going down all the way, down the highway to hell“ („Haltet mich nicht auf, ich bin auf dem Weg ganz hinunter zur Hölle“). Am 20. Februar 1980 wurde Bon Scott tot aufgefunden, erstickt an seinem Erbrochenen.
 
CAMPINAS/São Paulo/Brasilien, 2005: Eine Gruppe Betrunkener holte eine Freundin ab. Die Mutter begleitete das Mädchen zum Auto. Als sie die betrunkenen Freunde sah, war sie entsetzt. Sie nahm die Hand ihrer Tochter, die schon im Wagen saß und sagte zu ihr: „Möge Gott dich begleiten und dich beschützen.“ Die Tochter erwiderte: „Nur, wenn Er im Kofferraum mitfährt. Hier drinnen ist schon alles besetzt.“ Einige Stunden später kam die Nachricht, dass sie in einen Autounfall verwickelt waren. Alle waren tot, der Wagen derart demoliert, dass man noch nicht einmal die Marke erkennen konnte. Überraschenderweise war der Kofferraum jedoch völlig unbeschädigt. Die Polizei sagte, dass dies eigentlich überhaupt nicht möglich wäre. Zu Überraschung aller fand man im Kofferraum ein Paket frischer Eier, von denen nicht eines zerbrochen war.
 
CHRISTINE HEWITT: Die jamaicanische Journalistin und Entertainerin behauptete, die Bibel sei das schlimmste Buch, das je geschrieben worden sei. Im Juni 2006 fand man sie bis zur Unkenntlichkeit verbrannt in ihrem Auto.
 
Viele andere wichtige Leute haben vergessen, dass keinem anderen Namen so viel Macht gegeben ist, wie dem Namen Jesus. Viele sind gestorben, aber nur einer ist gestorben und wieder auferstanden. Und Er lebt immer noch!
 
„Denn was gewinnt ein Mensch, selbst wenn ihm die ganze Welt zufällt und er dabei das ewige Leben verliert? Mit nichts kann er es wieder erwerben“, (Matthäus 16,26).