Biblische Wahrheit: Was der Mensch sät, wird er ernten. (Cool COMMERCIAL)

Jemand meinte: »Es gibt eine Befürchtung, die mir alles Vergnügen meines Lebens verdirbt!« – »Und das wäre?« – »Ich befürchte: Die Bibel hat recht!«

Bei dem amerikanischen Schriftsteller Mark Twain beklagte man sich über die Bibel: »Da gibt es ja Sätze zu lesen, die wirklich unverständlich sind!« – Nach einiger Zeit antwortete Twain bedächtig: »Mir bereiten die unverständlichen Stellen keine Bauchschmerzen, sondern diejenigen, die ich verstehe!« »Was der Mensch sät, das wird er ernten !«  Also: Was der Mensch sät, das und nichts anderes wird er ernten!

In Rom lebte ein reicher Großgrundbesitzer. Er besaß einen besonders klugen Sklaven. Dieser kam zu lebendigen Glauben an Jesus Christus. Vor seinem Besitzer bekannte der Sklave seinen Glauben an Jesus Christus. – Sein Herr meinte dazu: »Es ist doch ganz einerlei, was wir tun. Es kommt doch dasselbe dabei heraus. Ob man wie ein Christ lebt, oder wie ein Heide. Wenn der Tod kommt, ist alles aus. Dann ist eben Schluss!« – Er gab seinem Sklaven den Auftrag, den Acker mit Weizen zu besäen. Der Sklave säte aber Hafer ein. – Bei einer späteren Besichtigung wurde dem Sklaven vorgeworfen: »Habe ich dir nicht gesagt, du sollst auf dieses Feld Weizen säen?« – Der Sklave antwortete treuherzig: »Darüber wundere ich mich auch, dass hier Hafer herauskommt!« – »Was redest du für einen Unsinn?«, meinte der Bauer. – Darauf der eifrige Sklave: »Mein Herr möge mir nicht zürnen. Ich habe nur mal ausprobiert, ob mein Herr recht hat, wenn er sagt, es wäre einerlei, was man macht. Das musste ich doch mal ausprobieren. Meine Beobachtung ist: Auf dem Acker meines Herrn erntet man nur das, was man gesät hat!« – Der Herr wurde zornig, konnte aber nicht widersprechen: Auf seinem Acker war Hafer gewachsen, weil Hafer gesät worden war!

In New York – es ist im Jahr 1900 – findet eine christliche Veranstaltung statt. Jugendliche stehen vor der Eingangstür und laden Passanten zu diesen Vorträgen ein. – Zwei junge Russen waren gerade in die Weltstadt gekommen und werden angesprochen.
Der eine nahm die Einladung an und gab an diesem Abend sein Leben Jesus Christus. Dieser Russe fing sofort an, guten Samen auszusäen. Er wurde später ein gesegneter Christ und Missionar in Amerika. Viele Menschen führte er zu Jesus Christus. Sein Name: Abraham Silberstein.
Der andere junge Mann folgte der Einladung nicht. – Später lenkte er jahrelang als Revolutionär und Funktionär die Geschicke Russlands. Es war Leo Trotzki, der führend an der Oktoberrevolution beteiligt war. – Später wurde er von Stalin aus Regierungs- und Parteiämtern entfernt. Aus Russland ausgewiesen, kämpfte er im Exil gegen den Stalinismus und gründete die »Vierte Internationale«. Vermutlich wurde er von einem Agenten der sowjetischen Geheimpolizei ermordet. – Schade, was hätte Gott doch aus seinem Leben machen können!