Die Sängerin Adele ist gerne Mutter. Eine feministische Journalistin findet das nicht gut.

„Die bekannte britische Popsängerin Adele hat in einem Interview mit der Zeitschrift Vogue sehr positiv über ihre Erfahrungen als Mutter gesprochen. Der feministischen Journalistin Elissa Strauss war das einen kritischen Kommentar in der Onlineausgabe der Zeitschrift Slate wert. Adele, eine der erfolgreichsten Sängerinnen des 21. Jahrhunderts, hat sich nach der Geburt ihres Sohnes Angelo im Jahr 2012 für einige Jahre aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, um mehr Zeit für ihre Familie zu haben. Ihr Sohn mache sie „sehr stolz“. Als sie Mutter geworden sei, bekam sie „das Gefühl, wirklich zu leben“. „Ich hatte eine Aufgabe, die ich zuvor nicht hatte“, sagt sie wörtlich. „Adele, ADELE, hat nicht das Gefühl gehabt wirklich zu leben bevor sie Mutter geworden ist?!“, fragt die Feministin entsetzt.“ (kath.net)

Wie krank ist unsere Zeit, wenn das lebensfrohe Bekenntnis zum Muttersein sofort verdächtig zu machen scheint und Karrierewarnungen nach sich zieht! Ist die Lebensfeindlichkeit denn schon so krankhaft dominant und allergisch intolerant gegen das Leben?
Feministinnen hassen offensichtlich das, was sie nie bekommen haben oder nie bekommen werden. Einen liebenden Mann, Kinder und eine stabile, harmonische Ehe. Das Leben wird in den Kindern weitergegeben. Das ist der Lauf der Natur. Ohne Kinder hört das eigene Leben auf. Deswegen kann man die gefrusteten Feministinnen verstehen. Manch kehren auch um zu Gott. Lies hier: www.gott.de/blog/2014/05/…-lesbisch-sie-hasste-die/