"Eagles of Death Metal" spielen wieder in Paris. Sie behaupten: "Der Rock 'n' Roll wird uns alle retten."

 
Rock ‘n’ Roll wird niemanden retten, der beste Beweis ist ja wohl das was während des Auftritts dieser Band passiert ist. Diese Stars sollen mal von Ihrem Thron heruntertreten, als könnten sie mit Musik oder Filmen die Welt verändern oder gar retten!
„Niemand konnte vorhersehen, wie viele derer, die am 13. November im Bataclan waren, den Mut haben würden, dieses Konzert zu besuchen. Es sei das erste Konzert ihres zweiten Lebens, sagt Emilie vor laufender Fernsehkamera. Eine andere junge Frau trägt einen Sticker „Free Hugs“ und verteilt Gratisumarmungen. Von den 2000 Plätzen, so sagen die Veranstalter, seien 900 an die Konzertbesucher des 13. November gegangen. Auch den Familien der 90 Todesopfer hatte man das angeboten. Der Rest war im Nu ausverkauft.
Am Vortag hatte Hughes einem französischen Fernsehsender ein Interview gegeben, in dem er sich als Nervenbündel beschrieb. Weinend saß er 17 lange Minuten vor der Kamera und sprach von seiner Angst, von den Bildern, die er nicht kontrollieren könne. Als glühender Katholik und Anhänger von Donald Trump nutzte er die Gelegenheit, um ein Plädoyer für das amerikanische Waffengesetz zu halten. In den USA würde er das Haus nicht mehr ohne Waffe verlassen. Jeder müsse das Recht und die Möglichkeit haben, sich zu verteidigen. „Da waren Engel unter uns, junge Mädchen, die sterben mussten, weil diese Arschlöcher ihnen einfach das Leben geraubt haben“, sagte er unter Tränen.
Als „Fest des Lebens“ will Hughes dieses Konzert verstanden wissen: „Der Rock ‘n’ Roll wird uns alle retten.“ Die Schweigeminute, die das erste Lied unterbricht, dauert nur 23 Sekunden. Geweint und geschwiegen haben sie alle genug in den letzten drei Monaten. Die Menschen küssen sich, sie rauchen Joints, sie trinken Bier, sie tanzen und sie weinen.“ (Welt.de)

»Nur ein Gott kann uns noch retten«, äußerte Martin Heidegger 1966 in einem berühmtgewordenen Interview. »Die entscheidenden Schlachten werden von der Seele gewonnen«, schrieb der katholische Romancier Jean Raspail. »Europa besitzt keine identitäre Religion«, beklagte der Historiker Dominique Venner, der an keinen Gott glaubte und sich im Mai 2013 vor dem Altar von Notre-Dame zu Paris erschoß. Darum schreit diese Welt nach echtem und gelebten Christenglauben. Jesus allein ist der Retter der Welt!