„Der Herr ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden.“

„Der Herr ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden.“

Alle Berichte sagen, dass der auferstandene Jesus den Jüngerinnen und Jüngern begegnete. Sie zweifelten. Er bewies sich ihnen handfest. Paulus schließlich, der die Botschafter des auferstandenen Jesus zuerst entschlossen bekämpfte, weil er sie für Betrüger und gefährliche Verführer hielt, begegnete vor Damaskus dem Auferstandenen und schrieb in einem Brief an die Korinther, dass „Christus gestorben ist für unsere Sünden nach der Schrift; und dass er begraben worden ist; und dass er auferstanden ist am dritten Tage nach der Schrift; und dass er gesehen worden ist von Kephas (das ist Petrus), danach von den Zwölfen. Danach ist er gesehen worden von mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal, von denen die meisten noch heute leben, einige aber sind entschlafen. Danach ist er gesehen worden von Jakobus, danach von allen Aposteln. Zuletzt von allen ist er auch von mir als einer unzeitigen Geburt gesehen worden.“ (1.Korinther 15,3-8)
Der auferstandene Jesus begegnete ihnen und setzte sich gegen ihre Zweifel durch. Er begegnete verschiedenen Menschen zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Orten. Das Grab war leer. Das war ein zusätzliches Indiz. Aber entscheidend für die Entstehung des Osterglaubens war die Begegnung mit dem auferstandenen Jesus. So sagt es jedenfalls das Neue Testament eindeutig. Ulrich Parzany; bibelundbekenntnis.de