Die ersten Jünger Jesu starben für die Überzeugung der Auferstehung.

Ein weiteres Indiz für die Wahrheit der Auferstehung Jesu ist die totale Überzeugung, für die sie bereit waren bis zum Äußersten zu gehen. Bis in den Tod hinein bezeugten sie, dass Jesus auferstanden sei und lebe.

Bis auf Johannes (starb in der Verbannung) sind alle Jünger eines gewaltsamen Todes gestorben:
„1. Petrus – gekreuzigt
2. Andreas – gekreuzigt
3. Matthäus – vom Schwert durchbohrt
4. Johannes – eines natürlichen Todes gestorben
5. Jakobus, Sohn des Alphäus – gekreuzigt
6. Philippus – gekreuzigt
7. Simon – gekreuzigt
8. Thaddäus – von Pfeilen durchbohrt
9. Jakobus, Bruder Jesu – gesteinigt
10. Thomas – vom Speer durchstoßen
11. Bartholomäus – gekreuzigt
12. Jakobus, Sohn des Zabedäus – vom Schwert durchbohrt“ (Josh McDowell)

Das zeigt, dass die Apostel absolut überzeugt waren von der Wahrheit der Auferstehung. Die Hypothese der betrügerischen Apostel, wie es der jüd. Rat der Ältesten (die Kultusbehörde) behauptete, nämlich dass die Jünger den Leib Jesu aus dem Grab gestohlen hätten, ist völlig abwegig:

 Der berühmte Mathematiker Blaice Pascal, schrieb über diese Hypothese:
„Die Hypothese von den betrügerischen Aposteln ist recht absurd. Man denke sie einmal bis zum Ende durch: man stelle sich diese zwölf Männer vor, wie sie sich nach dem Tode Jesu Christi versammelten, und den Anschlag ausheckten, zu behaupten, er sei auferstanden. Sie greifen damit die öffentlichen Gewalten an. Das Herz der Menschen hat eine seltsame Neigung zur Leichtigkeit, zur Veränderung, zu Versprechungen, zum Besitz. Wenn nur einer von ihnen durch diese Lockungen zum Lügner geworden wäre, und – was mehr ist – durch die Gefängnisse, durch die Martern, durch den Tod, dann wären sie verloren gewesen.“ Pensées, Gedanken von Blaise Pascal, nach der endgültigen Ausgabe übertragen von Wolfgang Rüttenauer, Dietrichsche Verlagsbuchhandlung Wiesbaden, S.268, Nr. 539