Die Schweiz ist nur neutral, weil sie noch nicht wissen auf welcher Seite Chuck Norris steht! Alles Gute zum Chuck Norris, Lieber Geburtstag!

Am 23. Oktober 2006 schrieb er: „Es gab einen Mann, dessen Tränen Krebs und jede andere Krankheit heilen konnten, auch den Grund für alle Krankheiten – die Sünde. Sein Blut tat es. Sein Name war Jesus, nicht Chuck Norris.“

Um ein schlagkräftiges Argument ist Chuck Norris auf der Leinwand nie verlegen. Das führt so weit, dass stets gut unterrichtete Quellen herausgefunden haben wollen, dass Norris unter seinem Bart eine weitere Faust trägt.
Chuck wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf, seine Eltern haben irische sowie Cherokee-Abstammung. Der Vater, ein Alkoholiker, verliess die Familie früh. Nach der Schule ging Norris zur US Air Force und wurde als Militärpolizist in Korea eingesetzt. In dieser Zeit trainierte er insbesondere die koreanische Kampfkunst Tang Soo Do. Zurück in den USA, gründete er mehrere Karateschulen; zu seinen Schülern gehörten auch Filmschauspieler.
1968 errang er erstmals den WM-Titel in Karate (Mittelgewicht), ein Jahr später verlieh ihm das Magazin «Black Belt» den Titel des «Fighter of the year». Daneben war Norris der erste Westler, der im Tae-Kwon-Do den 8. Dan des Schwarzen Gürtels erreichte. Insgesamt gewann der Kampfsportler sieben WM-Titel.
Laut der «Vereinigung christlicher Kampfsportler» verhalfen Action-Star Steve McQueen und Kung-Fu-Legende Bruce Lee ihrem Freund Chuck Norris zum Sprung nach Hollywood. So trat er als Bruce Lees Filmgegner auf, im Streifen «Die Todeskralle schlägt wieder zu».
Auch im realen Leben stellt sich der Actionstar gegen die Kriminalität. 1990 gründete er die Stiftung «Kick Drugs out of America» (Kdooa). Seit zwanzig Jahren klärt sie über Drogen auf und kämpft gegen sie.
So gradlinig Chuck Norris in seinem Kulturschaffen auftritt, so deutlich äussert er sich, wenn es um seinen Glauben geht: «Echte Männer leben für Christus.» Auch ein Actionheld benötigt Gott. «Es ist wichtig, mit Gott Frieden zu schliessen, solange du die Gelegenheit hast», sagte er dem Magazin «New Man». Und weiter: «Das Leben ist sehr zerbrechlich, und du weisst nie, wann es vorbei ist. Einen Augenblick nur, und schon ist es zu spät, Gottes Angebot der Errettung anzunehmen», so Norris.
In Krise zu Gott gewandt
In der Weihnachtsausgabe der TV-Serie «Walker, Texas Ranger» anno 1999, die von Hunderten von Millionen Menschen weltweit gesehen wurde, redet Norris beispielsweise klar über Jesus.
Norris habe sich vor Jahren als Folge einer Ehekrise zu Christus gewandt, sagt Gena Norris, Chucks Frau. «Wir beten regelmässig zusammen. Wenn wir unseren Körper sehr hart trainieren, müssen wir auch unseren Geist ernähren und trainieren», so Gena Norris. Jesus.ch




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