FC Bayern gewinnt „...nach einer mehr als verdienten Niederlage.....“

Ein Spiel hat 90 bzw. 120 Minuten. Und die Mannschaft, die mehr Tore erzielt hat, ist verdienter Sieger. Verdienter Sieg der Bayern gegen einen starken Gegner. Die Müncher bringen jeden Gegner an die physische und psychische Grenze, wenn sie Ernst machen. Juve fehlte am Ende einfach tatsächlich die Kraft um sich den Ansturm entgegenzustellen und das hat kaum eine Mannschaft in den letzten Jahren geschafft. Das möglicherweise Spiel des Jahres grade hinter uns, der letzte Satz Betablocker taumelt noch im Glas. Das war ein wunderbares Fußballspiel mit einer Dramatik, die man nur bei Bayernspielen hat. Schade, dass Juventus ausscheiden musste. Es wäre auch ein schönes Finale gewesen.

Anwendung für Christen:
Gib nicht auf! Gib niemals auf!
 
Ob du es glaubst oder nicht: Du kannst bis zu 70 Tage ohne Speise leben. Du kannst ca. eine Woche ohne Wasser existieren. Und du kannst bis zu sechs Minuten ohne Luftholen leben.
 
Aber da ist eine Sache, ohne die du nicht leben kannst: Hoffnung!
 
Hoffnung ist die Zuversicht, dass die Dinge besser werden. Sie ist die Ursache, nicht aufzugeben, sogar wenn unser Leben verloren erscheint. Der biblische Prophet Jeremia wusste um das Geheimnis: „Gesegnet ist der Mann, der auf den HERRN vertraut und dessen Vertrauen der HERR ist!“ (Jeremia 17,7).
 
Gott, der allmächtige Schöpfer des Universums, der Anteil nimmt an all deinen Problemen, kann dir eine sichere Zukunft zueignen. Die Person, welche niemals auf Jesus Christus vertraut hat, mag das Leben als sinn- und hoffnungslos betrachten. Und sie hat recht, denn ohne Christus ist sie „… ohne Hoffnung und … ohne Gott in der Welt“ (Epheser 2,12).
 
Doch Jesus Christus bietet dir an, was du nie selbst erwerben kannst und was niemand von dir nehmen kann:
 
 
Liebe, welche nicht auf deine Gefühle oder Verdienste gegründet ist, sondern auf die nie endenden Hilfen und Barmherzigkeiten Gottes: „Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus, als wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist.“ (Römer 5,8)
 
Freiheit, Gott zu erkennen und sich an ihm zu erfreuen, weil Christus die Strafe unserer Verfehlungen und Sünden auf sich genommen hat: „Denn es ist auch Christus einmal für Sünden gestorben, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führe, zwar getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist.“ (1. Petrus 3,18)
 
Freundschaft, die nie enttäuscht, noch versagt, denn Jesus hat verheißen: „Ich will dich nicht aufgeben, noch dich verlassen.“ (Hebräer 13,5b)
 
Sinn des Lebens, weil dem Christus nachzufolgen unserem Leben wahre Bedeutung und den eigentlichen Lebenssinn gibt, wozu uns Gott geschaffen hat.
 
Eine unerschütterliche Zukunft, fest gegründet auf die Prophezeiung Christi: „… so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.“ (Johannes 14,3)
 
Die ewige Heimat, den Himmel, wo Traurigkeit und die Tragödien der Erde – Selbstsucht, Hass, Sinnlosigkeit, Tod – alle vergangen sein werden: „Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz wird mehr sein: denn das Erste ist vergangen.“ (Offenbarung 21,4)
 
Du kannst sicher sein, dass du dein Vertrauen (= Glauben) in Gott, in rechter Weise gesetzt hast, indem du folgende Schritte unternimmst:
 
1. Erkenne deine Sünden an und dass diese dich von Gott fernhalten und trennen: „denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes.“ (Römer 3,23)
 
2. Nimm es an, dass Gott dich liebt, und dass Jesus für deine Sünden am Kreuz starb: „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen [= einzigartigen] Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.“ (Johannes 3,16)
 
3. Empfange Jesus Christus durch Glauben: „… dass, wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du errettet werden wirst.“ (Römer 10,9)
 
Du kannst z.B. so mit Gott reden, d.h. beten: „Herr, danke, dass du deinen Sohn gesandt hast, um für mich zu sterben. Ohne ihn wäre ich zurecht für immer verloren und fern von dir. Ich bitte dich in mein Leben zu kommen und mein Retter zu sein.“