Islamisten haben ihre Drohung wahr gemacht und den katholischen Priester Thomas Uzhunnalil im ‪‎Jemen‬ am Karfreitag gekreuzigt.

Weitere Greueltaten zu Ostern:

Ein Muslim wurde in der Nacht auf Freitag ermordet, nachdem er auf Facebook der „geliebten christlichen Nation“ frohe Ostern gewünscht hatte. Ein Mitmuslim tötete ihn mit über dreißig Messerstichen. Das berichteten die britische Tageszeitung „Daily Mail“ und andere britische Medien. Das Opfer war der 40-jährige Asad Shah, ein aus Pakistan stammender Inhaber eines kleinen Geschäftes für Zeitschriften und Tabakwaren in Glasgow. Shah, der als freundlicher und bescheidener Mitmensch bekannt gewesen war, hatte sich auf Facebook offenbar immer wieder positiv über Christen und Juden geäußert. Nach dem Attentat in Brüssel mit über 30 Toten und über 300 Verletzten Mitte vergangener Woche hatte er ein Video auf Facebook gepostet, in welchem er feststellte: „Wir sind nicht dazu da, um mit anderen Menschen zu kämpfen oder um Blutvergießen auszulösen. Shah war gläubiger Muslim gewesen und hatte immer wieder Interesse am interreligiösen Dialog gezeigt.
Nach Angaben der BBC wurde inzwischen ein tatverdächtiger 32-jähriger Muslim verhaftet, der ebenfalls pakistanischer Abstammung ist. Die Polizei ermittelt mit Verdacht auf ein religiös motiviertes Hassverbrechen. (kath.net)

Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) hat sich zum Mord an einem Christen in Bangladesch bekannt. Es habe sich um eine „Lektion für andere“ gehandelt. Die beiden Täter hatten den 68-jährigen Hossain Ali auf offener Straße brutal umgebracht. Er befand sich auf seinem täglichen Morgenspaziergang durch Kurigam im Norden des Landes, als sie sich ihm näherten und ein Messer in den Hals rammten. Laut Polizei war er sofort tot. Nach der Tat warfen die Attentäter einen Molotowcocktail auf die belebte Straße, um Panik zu verbreiten. Dann flohen sie auf einem Motorrad. Das Opfer war nach Angaben von Polizeichef Tobarak Ullah 1999 zum Christentum übergetreten. Wie die Online-Zeitung „Christian Today“ (London) berichtete, soll sich Hossain Ali der Gefahren bewusst gewesen sein, denen er als Konvertit ausgesetzt war. „Er betete häufig: Herr, sie verstehen es nicht. Vergib ihnen!“, zitiert das Blatt einen Bekannten. (idea.de)

Ägyptischer, islamischer Fernsehmoderator Omer Adib zu Anschlägen in Brüssel:

„… ihre Ideologie hätten sie vom Islam, der voll von diesen menschenverachtenden Lehren sei.“ Mit erstaunlicher Selbstkritik bemerkt er, das diese Lehren „ein Teil unserer kranken Psyche seien“. Und weiter: „Wir haben vor 1400 Jahren unseren Verstand getötet. In unserer Religion existieren diese Verbrechenslehren und sie werden weiterverbreitet. Wann sehen wir das ein, anstatt uns seit 1400 Jahren selbst zu belügen?“