Weder der Hinduismus noch der Buddhismus, noch der Islam oder sonst irgendeine andere Religion erhebt den Anspruch, dass ihr Begründer noch am Leben sei. Für uns ist das wichtig.

Das ist Ostern: Jesus ist auferstanden.

Weder der Hinduismus noch der Buddhismus, noch der Islam oder sonst irgendeine andere Religion erhebt den Anspruch, dass ihr Begründer noch am Leben sei. Für den christlichen Glauben ist die Auferstehung jedoch das Herzstück des Evangeliums. Wenn Christus nicht von den Toten auferstanden ist, dann ist der ganze Glaube ein Schwindel. Jesus befahl seinen Jüngern auch nicht, ins ferne Sibirien oder nach Südafrika zu gehen, um dort sein Auferstehung zu verkündigen, wo niemand diese Behauptung hätte nachprüfen können. Er sagte ihnen, sie sollten in Jerusalem damit anfangen, wo, wäre er nicht von den Toten auferstanden, ein kurzer Gang zum Grab gleich hinter der Stadtmauer zur Vergewisserung genügte. Wie sehr die jüdischen Gelehrten und die römischen Regenten es wohl liebten, den christlichen Glauben in Verruf zu bringen, bevor er an Auftriebskraft gewann! Der wohl sicherste Weg war, den Leichnam Jesu öffentlich zu präsentieren – aber sie konnten es nicht. Das sicher bewachte Grab war auf einmal leer!

Sogar die meisten Kritiker des christlichen Glaubens, die prinzipiell Jesus von Nazareth als Erlöser der Welt ablehnen, geben zu, dass sich viele spezielle messianische Prophezeiungen in Jesu Leben und Sterben erfüllt haben. Im Rahmen der Versuche, die Signifikanz dieser Tatsache weg zu erklären, hat man die wildesten Theorien aufgestellt. Ein typischer solcher Versuch war ein vor einigen Jahren erschienenes Buch, das auch verfilmt wurde, (sowohl Buch als auch Film waren jedoch wenig erfolgreich) mit dem Titel The Passover Plot („Das Passah-Komplott“). Der Autor stellt darin die Behauptung auf, dass Jesus, dem einige der alttestamentlichen messianischen Prophetien bekannt waren, sich mit Judas verbündete, um diese Voraussagen zu erfüllen und sich auf diese Weise vor den Menschen als der verheißene Messias zu erweisen.

Unvereinbare Widersprüche?

Es wäre für Jesus offensichtlich lächerlich gewesen, sich selbst kreuzigen zu lassen, um eine kleine Gruppe von ungebildeten, ungeschickten Jüngern zu überzeugen, dass er der Christus ist. In Wirklichkeit konnte keiner seiner Jünger oder irgendein anderer Jude, einschließlich Johannes des Täufers, glauben (obgleich die Prophezeiungen deutlich waren, wie Christus es oftmals dargelegt hat), dass der Messias gekreuzigt werden musste. Sein Tod schien vielmehr zu beweisen, dass er nicht der Messias war, und so war die buchstäbliche Erfüllung der Prophezeiungen über seine Kreuzigung, die er erbrachte, nicht der Weg, um Jünger zu gewinnen. Christi Tod, mit dem er die Schrift erfüllte, musste nämlich zur Bezahlung unserer Sündenschuld geschehen.

Die Prophezeiungen, die sich auf seinen Tod beziehen (Psalm 22,16; Jesaja 53,5.8-10.12; Sacharja 12,10 u.a.) betrachteten die Juden als unergründliche Geheimnisse, weil sie ihnen in Anbetracht der anderen Prophezeiungen, die deutlich erklärten, dass der Messias Davids Thron besteigen und über ein glänzendes Königreich regieren werde, völlig rätselhaft erschienen. Wie könnte der Messias ein Königreich aufrichten und nie endenden Frieden bringen (Jesaja 9,7), und doch von seinem eigenen Volk abgelehnt und gekreuzigt werden? Beides schien unmöglich zugleich wahr sein zu können, und so ignorierten die jüdischen Ausleger einfach das, was ihnen keinen Sinn zu ergeben schien.

Es war dann der endgültige triumphale Beweis für die Schriftgelehrten, dass die Juden imstande waren, Jesus zu kreuzigen, und es diente der Masse der Juden und den meisten der Jünger als enttäuschender, aber unbestreitbarer Beweis, dass Jesus von Nazareth unmöglich der Messias gewesen sein konnte. Weder war das prophezeite messianische Königreich aufgerichtet worden, noch hatte er Israel Frieden gebracht, indem er es von seinen Feinden befreit hätte. So konnte er bestenfalls ein Schwindler sein, der es vielleicht nur gut gemeint hatte und im schlimmsten Fall ein vorsätzlicher Betrüger. So lauten bis heute die Argumente der Juden.

Es gab jedoch einen Weg, die scheinbaren Widersprüche aufzulösen: Der Messias musste zweimal kommen, das erste Mal, um für die Sünden der Menschen zu sterben, und das zweite Mal, um den Thron Davids zu besteigen und zu herrschen. Aber selbst als Jesus dieses in der Zeit vor seinem Tod erklärte, konnte ihn niemand verstehen. Er musste auferstehen, um die blinden Augen zu öffnen.

Mehr als nur ein Mensch

Ja, es gab tatsächlich einige wenige Prophezeiungen, die Jesus von Nazareth zusammen mit Judas oder anderen hätte erfüllen können. Doch die meisten Prophezeiungen entziehen sich der Kontrolle einfacher Menschen. Beispielsweise waren die Geburt in Bethlehem und die Abstammung aus der Nachkommenschaft Davids zwei wesentliche Voraussetzungen für den Messias. Der vorausgesagte Zeitpunkt der Geburt des Messias stand ebenfalls außerhalb des Einflussbereiches gewöhnlicher Sterblicher. Er musste geboren werden, bevor das Zepter von Juda genommen wurde (1 Mose 49,10), während der Tempel stand (Maleachi 3,1), solange die Geschlechtsregister verfügbar waren, um seine Abstammungslinie prüfen zu können (2 Samuel 7,12; Psalm 89 u.a.) und kurz bevor der Tempel und Jerusalem zerstört wurden (Daniel 9,26).

Es war ein enges Zeitfenster, durch das der Messias kommen musste – und durch dieses kam er tatsächlich. Wie es der Apostel Paulus so treffend sagt: „Als aber die Fülle der Zeit kam, sandte Gott seinen Sohn, geworden von einer Frau [d.h. durch Jungfrauengeburt]…“ (Galater 4,4). Heute wäre es zu spät für das erste Kommen des Messias. Es kann nur ein zweites Kommen, eine Wiederkunft, geben, wie es die Bibel ankündigt. Und doch erwarten die Juden immer noch das erste Auftreten desjenigen, den sie für ihren Messias halten werden, der aber in Wirklichkeit der Antichrist sein wird.

Das Zepter wurde etwa im Jahre 7 n. Chr. von Juda genommen, als die Juden das Recht verloren, die Todesstrafe auszuführen. Dieses Recht war von entscheidender Bedeutung für ihre Religionsausübung, weil Tod die Strafe für einige religiöse Vergehen war. Als Pilatus den Schriftgelehrten und Hohepriestern erklärte, dass er nichts mit Jesu tun wolle und sie ihn doch selbst richten sollten, antworteten sie: „Es ist uns nicht erlaubt, jemanden zu töten“ (Johannes 18,31). Der Messias musste geboren werden, bevor dieses Recht aufgehoben wurde, und musste danach umgebracht werden; denn er sollte nicht durch Steinigung sterben, die jüdische Weise der Hinrichtung, sondern durch die römische Kreuzigung. Erstaunlicherweise wurde seine Kreuzigung prophezeit, Jahrhunderte bevor diese Art der Hinrichtung überhaupt bekannt wurde: „Sie haben meine Hände und meine Füße durchgraben“ (Psalm 22,16)

Der Messias musste auch offenbar geboren werden, solange noch die Geschlechtsregister existierten, andernfalls hätte man nicht sicherstellen können, dass er aus der Nachkommenschaft Davids ist. Diese Register gingen jedoch mit der Zerstörung Jerusalems und des Tempels 70 n. Chr. verloren. Dieses Ereignis sagten sowohl Daniel (9,26) als auch Christus selbst (Matthäus 24,2) voraus. Seitdem ist es für das erste Kommen des Messias zu spät, wenngleich die Mehrzahl der Juden noch darauf wartet. Die Christen erwarten dahingegen das zweite Kommen, das ebenfalls von den hebräischen Propheten vorausgesagt worden ist.

Verblüffende Erfüllungen

Hätte Jesus geplant, die Prophezeiungen zu erfüllen, dann hätte er Pilatus zur Verurteilung der beiden Verbrecher bestechen müssen, die mit ihm gekreuzigt werden sollten, um somit Jesaja 53,9 zu erfüllen. Er hätte ferner wissen müssen, welche Soldaten an jenem Tag Wachdienst hatten, um sie vorher bestechen zu können, damit sie seine Kleider unter sich teilen und das Los um sein Gewand werfen (Psalm 22,18), ihm Essig und Galle zu trinken geben (Psalm 69,21) und seine Seite mit einer Lanze durchbohren (Sacharja 12,10), anstatt ihm seine Beine zu brechen, wie es bei Gekreuzigten üblich war, was aber dem Messias nicht geschehen durfte (2 Mose 12,46; Psalm 34,20).

Waren die Hohepriester ebenfalls in das Komplott miteinbezogen? Haben sie etwa deshalb Judas exakt 30 Silberlinge für seinen Verrat gezahlt, wie es Sacharja (11,12) prophezeit hatte, um dann von dem Geld einen „Töpferacker“ als Friedhof für Fremde zu kaufen, nachdem Judas das Geld ihnen zu Füßen in den Tempel geworfen hatte, wie es wiederum vorausgesagt war (Sacharja 11,3)? Haben sie ihn deshalb als Erfüllung von 2 Mose 12,6 genau dann gekreuzigt, als in ganz Israel das Passahlamm geschlachtet wurde? Das Szenario des Passah-Komplotts wird immer unsinniger, je mehr man es untersucht.

Woher hatte Jesus das Geld, um die Menschenmasse zu bezahlen, die Jerusalems Straßen säumten und ihm als Messias zujubelten, als er auf einem Esel reitend – übrigens das allerletzte Tier, auf dem man einen König auf einem Triumphzug erwarten würde – in die Stadt einzog, genau wie in Sacharja 9,9 vorausgesagt? Es war der 10. Nisan (6. April), exakt der Tag, für den die Propheten dieses wunderbare Ereignis angekündigt hatten – 483 Jahre nach dem Tag (69 Jahrwochen, wie in Daniel 9,25 vorausgesagt), an dem Nehemia, im zwanzigsten Jahr der Regierung Artaxerxes Longimanus (465-425 v. Chr.), die Erlaubnis erhalten hatte, (am 1. Nisan 445 v. Chr.), Jerusalem wieder aufzubauen (Nehemia 2,11)! Die Erfüllung bis ins kleinste Detail dieser und vieler anderer Prophezeiungen durch Jesus kann nicht von der Hand gewiesen werden.

Ein verschwundener Leichnam und ein leeres Grab

Darüber hinaus hätte Jesus, wenn er sich auch erfolgreich „verschworen“ hätte, um genau zum prophezeiten Zeitpunkt gekreuzigt zu werden – obwohl die Hohepriester und Ältesten gerade das nicht wollten (Matthäus 26,5; Markus 14,2) – immerhin noch von den Toten auferstehen müssen. Kein „Passah-Komplott“, ganz gleich wie viele Verschwörer dabei auch beteiligt waren, hätte das erreichen können! Eine „vorgetäuschte“ Auferstehung wäre für seine Jünger keine hinreichende Grundlage gewesen, um den christlichen Glauben darauf aufzubauen. Allein wenn er wirklich gestorben und wieder zum Leben auferstanden war, konnten sie die Motivation und den Mut finden, angesichts von Verfolgung und Märtyrertod sein Evangelium zu verkünden.

Die römischen Soldaten schliefen nicht bei der Wache. Hätten sie es doch getan, während die Jünger den Leichnam stahlen, hätten sie am nächsten Tag am Kreuz gehangen; ebenso auch die Jünger, da sie ja das römische Siegel des Grabes aufgebrochen hätten. Und wenn sie den Leichnam hätten stehlen und es irgendwie geheim halten können, wozu hätten sie dann für eine Lüge sterben sollen? Sie waren ja solche Feiglinge, dass keiner von ihnen bereit war, für das zu sterben, wovon sie vorher einmal geglaubt hatten, es sei die Wahrheit. Dennoch starben sie später fast alle als Märtyrer und verkündeten bis zum Schluss, dass sie Augenzeugen vom auferstandenen Jesus waren. Keiner von ihnen versuchte sein Leben zu retten, indem er etwa ein Versteck des Leichnams Jesu verraten hätte. Es ist einfach nicht möglich, das unbestreitbar leere Grab anders zu erklären als durch Auferstehung.

Weder der Hinduismus noch der Buddhismus, noch der Islam oder sonst irgendeine andere Religion erhebt den Anspruch, dass ihr Begründer noch am Leben sei. Für den christlichen Glauben ist die Auferstehung jedoch das Herzstück des Evangeliums. Wenn Christus nicht von den Toten auferstanden ist, dann ist der ganze Glaube ein Schwindel. Jesus befahl seinen Jüngern auch nicht, ins ferne Sibirien oder nach Südafrika zu gehen, um dort sein Auferstehung zu verkündigen, wo niemand diese Behauptung hätte nachprüfen können. Er sagte ihnen, sie sollten in Jerusalem damit anfangen, wo, wäre er nicht von den Toten auferstanden, ein kurzer Gang zum Grab gleich hinter der Stadtmauer zur Vergewisserung genügte. Wie sehr die jüdischen Gelehrten und die römischen Regenten es wohl liebten, den christlichen Glauben in Verruf zu bringen, bevor er an Auftriebskraft gewann! Der wohl sicherste Weg war, den Leichnam Jesu öffentlich zu präsentieren – aber sie konnten es nicht. Das sicher bewachte Grab war auf einmal leer!

Saulus von Tarsus

Die Beweise für die Auferstehung sind zahlreich und unbestreitbar, aber da wir sie bereits an anderer Stelle besprochen haben, sei hier nur ein einziger genannt – ein Beweis, der oftmals übersehen wird. Dass Christus tatsächlich vom Tod auferstanden ist, ist die einzige Erklärung dafür, dass Saulus von Tarsus, der größte Gegner des christlichen Glaubens, zu seinem größten Apostel wurde. Als angesehener junger Schriftgelehrter war Saulus aufgrund seiner führenden Rolle in der Verfolgung dieser abgeirrten Sekte mittels Gefangennahme, Einkerkerung und Märtyrertod auf dem besten Weg zu großen Ehren. Dann wurde er plötzlich selbst einer dieser verachteten und verfolgten Christen, und dafür ließ er sich wiederholte Male gefangen nehmen, schlagen und einkerkern. Einmal wurde er sogar gesteinigt und für tot gehalten. Zuletzt wurde er schließlich enthauptet. Diese wundersame Umwandlung wäre unsinnig, es sei denn….

Wozu freiwillig Ansehen gegen Leid und letztendlichen Märtyrertod eintauschen? Paulus bezeugte, dass ihm der auferstandene Christus begegnet ist, und dass der Eine, der für die Sünden der Welt starb, lebt und sich ihm offenbart hat. Dieses Zeugnis allein reicht jedoch nicht als Beweis dafür aus, dass Christus wirklich lebt. Irgendetwas mehr war nötig.

Niemand könnte Paulus Ernsthaftigkeit bezweifeln. Das macht seine Bereitschaft, für Christus zu leiden und zu sterben, deutlich. Ein ernsthafter Glaube an einen lebenden Christus reichte jedoch als Beweis nicht aus. Es wäre ja möglich gewesen, dass Paulus Halluzinationen gehabt hätte und sich die Begegnung mit dem lebenden Christus einfach einbildete.

Die römischen Fürsten Felix und Festus und auch König Agrippa hörten Paulus‘ Bericht von seinem übernatürlichen Erlebnis und waren überzeugt, Paulus meine es zwar ernst, sei aber verrückt (Apostelgeschichte 24-26). Diese Erklärung wird jedoch nicht den Tatsachen gerecht. Paulus‘ plötzliche Vertrautheit mit den Lehren Christi war ein Beweis für die Auferstehung, der auf keine Weise von der Hand gewiesen werden kann.

Überzeugende Indizien

Paulus, der Christus vor seiner Kreuzigung nie kennengelernt hatte, war plötzlich die größte Kompetenz auf dem Gebiet, auf welchem zuvor Christus nur seinen engsten Jünger Kreis vertraulich belehrt hatte. Er musste ihm begegnet sein! Die Apostel, die mehrere Jahre lang von Christus persönlich unterwiesen worden waren, mussten nun erkennen, dass ihr einstiger Feind Paulus alles wusste, was Christus ihnen beigebracht hatte, ohne dabei irgendeinen von ihnen befragt zu haben und sogar noch tiefere Einsichten hatte als sie. Als Paulus den Petrus zurechtwies, weil er einen Fehler begangen hatte, unterwarf Petrus sich sogar dieser Ermahnung (Galater 2,11-14).

In seinem Brief an die Gemeinde von Korinth begann Paulus mit den Worten, „Ich habe von dem Herrn empfangen, was ich auch euch überliefert habe“ (1 Korinther 11,23) seine Erklärung dessen, was beim Letzten Abendmahl geschehen war, und was Christus seine Jünger darüber gelehrt hatte. Dabei war Paulus weder beim letzten Abendmahl dabei gewesen, noch hatte er mit einem von den Anwesenden gesprochen. „Ich zog nicht Fleisch und Blut zu Rate; ich ging auch nicht nach Jerusalem hinauf zu denen, die vor mir Apostel waren, sondern ich ging sogleich fort nach Arabien“ (Galater 1,16.17) war Paulus‘ vereidigtes Zeugnis. Die Tatsache, dass er auf einmal der Hauptapostel und die größte Kompetenz auf dem Gebiet der Lehre Christi war, kann auf keine andere Weise erklärt werden, als dadurch, dass er genau, wie er behauptete, durch den auferstandenen Christus unterwiesen worden war.

Ohne einen von denen zu befragen, die während seines irdischen Dienstes Christi Jünger gewesen waren, wurde Paulus zum besten Fachmann in christlicher Lehre, wie die gesamte Gemeinde es dann anerkennen musste. Er schrieb die meisten der neutestamentlichen Briefe. „Ich tue euch aber kund Brüder, dass das von mir verkündigte Evangelium nicht von menschlicher Art ist. Ich habe es nämlich weder von einem Menschen empfangen noch erlernt, sondern durch Offenbarung Jesus Christi“ (Galater 1,11.12), gab Paulus feierlich Zeugnis. Es gibt keine andere Erklärung als die, dass Christus tatsächlich von den Toten auferstanden war und Paulus persönlich unterwiesen hatte.

Ein Grund zu vertrauen

Die Erfüllung der oben angeführten und Dutzender weiterer Prophezeiungen im Leben, Sterben und Auferstehen Jesu Christi beweisen fernab jeden möglichen Zweifels, dass er der Messias Israels und der Erlöser der Welt ist. Niemand könnte die Fakten prüfen und dann immer noch ernsthaft ein Zweifler bleiben. Wer angesichts solcher überwältigender Indizien den Glauben ablehnt, der hat keine Entschuldigung mehr.

Nachdem wir nun nämlich gesehen haben, dass die biblischen Prophezeiungen über bereits geschehene Ereignisse mit 100%iger Genauigkeit erfüllt worden sind, haben wir auch allen Grund zu glauben, dass ebenso die Prophezeiungen über die Zukunft sich genau erfüllen werden.

Auszug aus Dave Hunts Buch Die Frau und das Tier.Vom CLV Verlag.