Der "Lionel Messi des Basketballs" Stephen Curry und Jesus.

Stephen Curry trug viel dazu bei, dass die Golden State Warriors in diesem Jahr Meister wurden. In 21 Spielen traf er 98 Dreier und stellte damit einen neuen NBA-Rekord auf. Doch erstaunlicherweise redet der Spieler wenig über seine Leistung und seine Erfolge. Er sagt sogar: «Es gibt wichtigere Dinge als Basketball.» Zum Beispiel das echte Leben. Und seine Freundschaft mit Gott. …. Als er im Frühjahr den «Most Valuable Player Award» in Empfang nahm, betonte Curry, wo seine Prioritäten im Leben liegen. In seiner Dankesrede sagte er: «Als erstes und am meisten muss ich meinem Herrn und Retter Jesus Christus danken, weil er mich mit dem Talent gesegnet hat, hier mitzuspielen. Ich bin sein ergebener Diener und kann nicht oft genug sagen, wie wichtig mir Gott ist und dass nur meine Beziehung zu ihm, mich zu dem macht, wer ich bin und wie ich spiele.»….

Curry ist dankbar, dass er seinen Sport zu seinem Beruf machen darf. Doch immer wieder betont er: «Basketball war schon immer meine besondere Leidenschaft. Aber das wäre nichts wert, wenn ich Gott nicht kennen würde. Zu wissen, dass Jesus mich gerettet hat, ist ein tolles Gefühl. Es gibt so viele Schwierigkeiten, die wir in unserem Leben durchstehen müssen. Aber Jesus hat durch seinen Tod am Kreuz den endgültigen Preis für uns bezahlt. Ich bin stolz darauf, ein Kind Gottes zu sein.» Und wie reagieren seine Team-Kollegen auf so viel Frömmigkeit? Curry lacht: «Die meisten Spieler in meiner Mannschaft sind gläubig. (Auszüge aus Jesus.ch)



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