Unwissenheit der Atheisten.

Der Atheist George Carlin (gestorben 2008) sagte mal:
„Aber ich möchte, dass ihr das wisst und das ich das mit dem Glauben an Gott sehr ernst gemeint habe. Ich habe mich wirklich in dieser Sache bemüht. Ich habe es immer und immer wieder versucht. Ja, ich habe versucht zu glauben, dass es einen Gott gibt, der jeden von uns nach Seinem Bild und Gleichnis geschaffen hat, der uns sehr liebt und auch ein wachsames Auge auf alles hat. Aber ich muss dazu sagen, je länger man lebt, sich so auf der Welt umschaut , desto mehr merkt man, bei Gott ist man hier an der falschen Adresse. Krieg, Krankheit, Tod, Zerstörung, Hunger, Schund, Armut, Folter, Verbrechen, Bestechung… Hier stimmt was nicht, hier läuft was falsch. Das ist keine gute Arbeit. Wenn das Beste war was Gott getan hat, bin ich ganz und gar nicht beeindruckt.“
Wenn er als ein Atheist 1.Mose 1 und damit die Schöpfung, ablehnt, lehnt er auch automatisch den Sündenfall in 1.Mose 3 ab.
Gott schuf nämlich alles perfekt, aber als Adam gegen Gott gesündigt hatte, brachte dies den Fluch der Sünde über die ganze Schöpfung. So sind Krankheit, Leid, Schmerz und Tod letztlich die Schuld des Menschen und niemals die Schuld des Schöpfergottes.
Wenn wir wie George Carlin diese Erklärung der gefallenen Welt ablehnen, sind wir schließlich bald am Ende mit unserer Philosophie. Die Leiden dieser Welt sollten und können niemals als Vorwand verwendet werden, um die Schrift ablehnen zu können. Vielmehr bietet uns die Bibel den realen Beweise dafür, dass alles wahr ist, was die Bibel uns sagt.

 „Wissen, was Gott will, ist die einzige Wissenschaft.“ der französische Mathematiker, Philosoph und Christ Pascal