Entschädigung für homosexualitätskritischen Prediger.

Ein wegen schwulenkritischer Aussagen festgenommener Straßenprediger aus Manchester ist für seine Zeit in Haft entschädigt worden. Wie britische Zeitungen am Dienstag berichteten, erhielt John Craven umgerechnet rund 15.700 Euro zugesprochen, weil er während der 15 Stunden im Gefängnis nicht ausreichend mit Essen und Trinken versorgt wurde. Zudem wurde die Bitte um sein Rheuma-Medikament ignoriert. Der Prediger hatte im September 2011 zwei Schwulen auf deren Frage hin geantwortet, die Bibel bezeichne Homosexualität als Sünde; Gott liebe jedoch auch die Sünder. Daraufhin habe das Pärchen die Polizei verständigt mit der Begründung, der Mann habe sie beleidigt. Craven wurde wegen Verdachts auf Störung der öffentlichen Ordnung festgenommen und für eine Nacht eingesperrt. Bis zum Morgen erhielt er keine Verpflegung.Nun erhält John Craven umgerechnet rund 15.700 Euro.(KNA)

Viele wissen nicht, dass man in Schweden bis zu vier Jahren ins Gefängnis wandern kann, wenn man sich im  Bezug auf Homosexuallität, auf die Bibel stützend, negativ äußert? Wer nicht Homo-konform ist, darf seine Meinung nicht mehr äußern. Freiheit 2.0
eine Meinung darf man haben, aber es sollte die richtige sein. Kommt mir alles bekannt vor. In Zukunft wird es anders heißen, nicht mehr „freedom of opinion“, sondern „freedom from opinion“, also Freiheit von der eigenen Meinung. Vor einigen Tagen sagte Peter Hahne treffend: „Unsere Gesellschaft, die vielfach seelisch, sozial und sicherheitspolitisch am Abgrund steht, hat ein Menschenrecht auf Leuchttürme klarer biblischer Orientierung und braucht keine theologischen Tranfunzeln der Beliebigkeit.“